Benötigen Besucher von Offshore-Anlagen eine vollständige BOSIET-Zertifizierung?

Wenn Sie für einen kurzen Besuch, eine Standortbesichtigung oder ein einmaliges Projekt auf eine Offshore-Anlage reisen, haben Sie sich wahrscheinlich schon gefragt, ob Sie wirklich die vollständige BOSIET-Zertifizierung absolvieren müssen. Die Antwort ist nicht immer eindeutig, und die Anforderungen können je nach Ihrer Rolle, der Art der Anlage und dem Betreiber der Anlage variieren. In diesem Artikel erfahren Sie genau, was Besucher von Offshore-Anlagen wissen müssen, bevor sie in einen Hubschrauber oder auf ein Schiff steigen.

Was ist die BOSIET-Zertifizierung und wer benötigt sie?

BOSIET (Basic Offshore Safety Induction and Emergency Training) ist eine von OPITO akkreditierte Zertifizierung, die Offshore-Mitarbeitern die grundlegenden Sicherheitskenntnisse vermittelt, die zum Überleben in einer Notsituation auf See erforderlich sind. Sie umfasst die Flucht aus einem Hubschrauber unter Wasser, das Überleben auf See, Brandbekämpfung und Erste Hilfe. Wer auf einer Offshore-Anlage arbeitet oder dorthin reist, muss in der Regel vor der Abreise über ein gültiges BOSIET-Zertifikat verfügen.

Der Kurs richtet sich an Personen, die noch keine Erfahrung im Offshore-Bereich haben und bisher keine gleichwertige Sicherheitsschulung absolviert haben. Er ist in den meisten Offshore-Branchen, darunter Öl und Gas, Windenergie und Schifffahrt, verpflichtend vorgeschrieben. Arbeitgeber, Betreiber und Anlagenleiter nutzen BOSIET als Grundstandard, um sicherzustellen, dass das Personal in einer Notfallsituation auf See effektiv reagieren kann.

BOSIET gilt für eine Vielzahl von Tätigkeiten, darunter:

  • Offshore-Ingenieure und -Techniker
  • Auftragnehmer, die Plattformen oder Anlagen besuchen
  • Prüf- und Vermessungspersonal
  • Journalisten, Fotografen und Medienfachleute, die ins Ausland reisen
  • Kundenvertreter und Projektmanager

Müssen Besucher von Offshore-Anlagen über eine BOSIET-Zertifizierung verfügen?

Ja, in den meisten Fällen müssen Besucher von Offshore-Anlagen über eine gültige BOSIET-Zertifizierung verfügen, bevor sie eine Offshore-Anlage betreten dürfen. Diese Anforderung gilt unabhängig davon, ob Sie nur für ein paar Stunden zu Besuch sind oder mehrere Wochen dort arbeiten. Betreiber und Anlagenleiter sind für die Sicherheit aller Personen an Bord verantwortlich, und BOSIET ist der Standard, anhand dessen sie überprüfen, ob Besucher im Notfall angemessen reagieren können.

Allerdings hängen die konkreten Anforderungen vom jeweiligen Betreiber der Anlage ab. Einige Betreiber akzeptieren bei echten Gelegenheitsbesuchern alternative Zertifizierungen oder kürzere Einweisungskurse, doch dies ist eher die Ausnahme als die Regel. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Anforderungen für eine bestimmte Anlage gelten, erkundigen Sie sich vor der Buchung Ihrer Reise immer direkt beim Betreiber oder bei Ihrem Logistikteam an Land.

Es ist außerdem anzumerken, dass diese Anforderung nicht nur eine Formalität ist. Notfälle auf See, darunter Notwasserungen von Hubschraubern, Brände und Fälle, in denen Personen über Bord gehen, können ohne Vorwarnung eintreten. BOSIET stellt sicher, dass alle Personen auf See, unabhängig von ihrer Funktion, über das Wissen und die praktischen Fähigkeiten verfügen, um unter Druck richtig zu handeln.

Was ist für Besucher der Unterschied zwischen BOSIET und FOET?

Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass BOSIET die Erstzertifizierung für Personen ist, die noch nie eine Offshore-Sicherheitsschulung absolviert haben, während FOET (Further Offshore Emergency Training) der Auffrischungskurs für diejenigen ist, deren BOSIET-Zertifizierung abgelaufen ist. Wenn Sie zum ersten Mal auf einer Offshore-Anlage tätig sind, benötigen Sie BOSIET. Wenn Sie in der Vergangenheit bereits über eine BOSIET-Zertifizierung verfügten und diese abgelaufen ist, benötigen Sie einen FOET-Kurs, um Ihre Zertifizierung wiederherzustellen.

Der FOET-Kurs ist kürzer als der BOSIET-Kurs, da er davon ausgeht, dass Sie bereits über Grundkenntnisse aus Ihrer ursprünglichen Ausbildung verfügen. Er dient der Auffrischung der wichtigsten praktischen Fertigkeiten, darunter das Training zur Flucht aus einem Hubschrauber unter Wasser (HUET) und das Überleben auf See, ohne dabei den gesamten Einführungsstoff zu wiederholen. Für Offshore-Besucher, die zuvor bereits über einen BOSIET-Abschluss verfügten, ist der FOET-Kurs der effizientere und kostengünstigere Weg zurück zur Zertifizierung.

Konkret bedeutet das:

  • BOSIET: Personen, die zum ersten Mal auf Offshore-Anlagen arbeiten und noch keine Zertifizierung besitzen
  • FOET: Zurückkehrende Offshore-Reisende, deren BOSIET-Zertifikat abgelaufen ist
  • NurHUET: Wird manchmal für bestimmte Aufgaben oder Installationen akzeptiert, ist jedoch nicht allgemein anerkannt

Gibt es einen kürzeren Sicherheitskurs für den Offshore-Einsatz für gelegentliche Besucher?

Für gelegentliche Offshore-Besucher gibt es keine allgemein standardisierte, verkürzte Alternative zum BOSIET-Kurs. Zwar haben einige Betreiber in der Vergangenheit kurze Einweisungen für Offshore-Besucher angeboten, die nur sehr eingeschränkten oder begleiteten Zugang haben, doch handelt es sich dabei um betreiberspezifische Regelungen, die keinen branchenweiten Standard darstellen. Für die meisten Anlagen ist eine vollständige BOSIET-Zertifizierung erforderlich, unabhängig davon, wie selten Sie diese besuchen.

Die am ehesten vergleichbare anerkannte Alternative ist der OPITO-Kurs „Helicopter Underwater Escape Training“ (HUET), den einige Betreiber für Mitarbeiter akzeptieren, die nicht selbstständig auf Offshore-Anlagen tätig sein werden. Da HUET jedoch weder das Überleben auf See noch die Brandbekämpfung abdeckt, stellt es keinen vollständigen Ersatz für BOSIET dar und wird nicht überall anerkannt.

Wenn Sie nur gelegentlich auf Offshore-Anlagen arbeiten, ist es am sinnvollsten, die vollständige BOSIET-Zertifizierung zu absolvieren und auf dem neuesten Stand zu halten. Da die Zertifizierung vier Jahre lang gültig ist, ist der Zeitaufwand relativ gering im Vergleich zu den Möglichkeiten, die sie Ihnen bei verschiedenen Betreibern und an verschiedenen Standorten eröffnet.

Wie lange ist die BOSIET-Zertifizierung für Offshore-Besucher gültig?

Die BOSIET-Zertifizierung ist ab dem Datum des Abschlusses vier Jahre lang gültig. Nach Ablauf dieser vier Jahre müssen Offshore-Besucher einen FOET-Kurs absolvieren, um ihre Zertifizierung zu verlängern und weiterhin Zugang zu Offshore-Anlagen zu erhalten. Es gibt keine Nachfrist, und eine abgelaufene BOSIET-Zertifizierung verhindert in der Regel, dass Sie zu Offshore-Anlagen reisen können, bis die Verlängerung abgeschlossen ist.

Für Besucher aus dem Ausland, die nur selten reisen, kann es leicht passieren, dass man den Überblick über die Gültigkeitsdauer verliert. Die meisten Betreiber und Logistikteams überprüfen zwar die Gültigkeit der Zertifizierung, bevor sie eine Reise bestätigen, dennoch empfiehlt es sich, das eigene Ablaufdatum im Auge zu behalten und die Auffrischungsschulung rechtzeitig im Voraus zu buchen. Wenn man die Auffrischungsschulung bis zur letzten Minute aufschiebt, kann dies zu Terminproblemen führen, insbesondere wenn man kurzfristig verreisen muss.

Bitte beachten Sie, dass manche Betreiber oder Anlagen über die BOSIET-Anforderungen hinausgehende zusätzliche Anforderungen stellen können, wie beispielsweise ärztliche Tauglichkeitsbescheinigungen oder anlagenspezifische Einweisungen. Klären Sie vor Ihrem Besuch stets die vollständige Liste der Anforderungen mit dem Betreiber ab.

Wo können Besucher aus dem Ausland schnell eine BOSIET-Zertifizierung erwerben?

Besucher aus dem Offshore-Bereich können die BOSIET-Zertifizierung in jedem von OPITO akkreditierten Schulungszentrum absolvieren. Der Kurs dauert in der Regel zwei bis drei Tage und umfasst sowohl theoretische als auch praktische Komponenten. Um die Schulung zügig abzuschließen, sollten Sie nach einem Anbieter mit flexiblen Terminen, garantierten Kursterminen und Schulungsorten suchen, die günstig zu Ihrem Abfahrtsort liegen.

Die Wahl eines Schulungszentrums in der Nähe eines großen Hafens, Flughafens oder Industriezentrums erleichtert es, die Zertifizierung in einen engen Zeitplan vor der Abreise einzubauen. Einige Anbieter bieten auch e-BOSIET-Optionen an, bei denen Online-Lernen mit einer kürzeren praktischen Einheit vor Ort kombiniert wird, wodurch sich die Zeit verkürzt, die Sie im Schulungszentrum verbringen müssen. Prüfen Sie vor der Buchung, ob Ihr Betreiber e-BOSIET akzeptiert, da nicht alle Einrichtungen das digitale Format anerkennen.

Wie FMTC Safety Besuchern auf Offshore-Anlagen dabei hilft, eine Zertifizierung zu erhalten

Wir wissen, dass Offshore-Besucher Schulungen oft schnell, flexibel und ohne unnötige Komplikationen absolvieren müssen. Bei FMTC Safety bieten wir Offshore-Besuchern in jeder Phase ihrer beruflichen Laufbahn einen praktischen und unkomplizierten Weg zur BOSIET-Zertifizierung.

Folgende Punkte machen uns zu einer zuverlässigen Wahl für Besucher aus dem Ausland:

  1. Garantierte Kurstermine: Unsere Kurse finden auch bei geringer Teilnehmerzahl statt, sodass Sie niemals vor Ort ankommen und feststellen müssen, dass die Veranstaltung abgesagt wurde.
  2. Flexible Stornierung: Sie können den Kurs bis zu 24 Stunden vor Kursbeginn kostenlos stornieren oder verschieben, sodass Sie genügend Spielraum haben, um sich anzupassen, falls sich der Zeitplan Ihres Projekts ändert.
  3. Strategisch günstige Standorte: Unsere Schulungszentren befinden sich in der Nähe von Flughäfen, Häfen und wichtigen Industriestandorten, sodass Sie Ihre Zertifizierung problemlos abschließen können, bevor Sie zu einem Projektstandort reisen.
  4. OPITO-zertifizierte Schulungen: Alle unsere BOSIET-Kurse entsprechen den OPITO-Standards und werden von Betreibern weltweit anerkannt.
  5. Erfahrene Ausbilder: Unsere Ausbilder verfügen über praktische Offshore-Erfahrung, sodass die Schulungen praxisnah, relevant und direkt auf die Situationen anwendbar sind, denen Sie auf Offshore-Anlagen begegnen können.

Ganz gleich, ob Sie zum ersten Mal im Offshore-Bereich tätig sind und Ihre erste BOSIET-Schulung absolvieren oder ob Sie als erfahrener Fachmann Ihre Zertifizierung über FOET erneuern möchten – wir helfen Ihnen dabei, die Zertifizierung stressfrei zu erwerben. Sehen Sie sich unsere BOSIET-Kursangebote an und buchen Sie noch heute Ihren Platz. Wenn Sie Fragen dazu haben, welcher Kurs für Sie der richtige ist, wenden Sie sich bitte an das FMTC Safety-Team.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich ohne BOSIET-Zertifikat auf Offshore-Anlagen arbeiten, wenn ich ständig begleitet werde?

Einige Betreiber gestatten zwar, dass begleitete Besucher mit eingeschränktem Zugang ohne vollständige BOSIET-Zertifizierung auf Offshore-Anlagen reisen, dies liegt jedoch vollständig im Ermessen des Betreibers und stellt keine garantierte Alternative dar. Selbst in Fällen, in denen eine Begleitung erfolgt, verlangen viele Anlagenleiter nach wie vor die BOSIET-Zertifizierung als grundlegende Sicherheitsanforderung. Klären Sie stets die konkreten Richtlinien mit dem Betreiber ab, bevor Sie davon ausgehen, dass eine Begleitung ausreicht, da ein Fehler in diesem Zusammenhang dazu führen könnte, dass Sie am Hubschrauberlandeplatz oder am Schiffsterminal abgewiesen werden.

Was passiert, wenn meine BOSIET-Zertifizierung abläuft, während ich bereits an einem Offshore-Projekt arbeite?

Sollte Ihre BOSIET-Zertifizierung während des Projekts ablaufen, müssen Sie in der Regel an Land zurückkehren und die FOET-Verlängerung absolvieren, bevor Sie wieder auf die Anlage zurückkehren dürfen. Die Betreiber sind rechtlich und betrieblich dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter über gültige Zertifizierungen verfügen, und ein abgelaufenes BOSIET-Zertifikat gilt unabhängig von Ihrer Funktion oder dem Projektzeitplan als Ausschlussgrund. Um kostspielige Unterbrechungen zu vermeiden, sollten Sie das Ablaufdatum stets rechtzeitig im Voraus überprüfen und Ihre FOET-Verlängerung mindestens einige Wochen vor Ablauf des Zertifikats planen.

Ist die BOSIET-Zertifizierung zwischen verschiedenen Betreibern und Ländern übertragbar?

Ja, die BOSIET-Zertifizierung ist international anerkannt, da sie von OPITO, der globalen Sicherheits- und Kompetenzbehörde für die Energiebranche, akkreditiert ist. Ein gültiger BOSIET-Abschluss, der in einem von OPITO akkreditierten Schulungszentrum erworben wurde, wird in der Regel von Betreibern in Großbritannien, Norwegen, dem Nahen Osten, Südostasien und anderen wichtigen Offshore-Regionen anerkannt. Allerdings können in einigen Ländern oder bei bestimmten Betreibern zusätzlich zum BOSIET weitere lokale Anforderungen gelten, wie beispielsweise regionsspezifische Überlebenstrainings oder medizinische Standards. Daher lohnt es sich immer, sich vor Reiseantritt beim jeweiligen Betreiber zu erkundigen.

Was muss ich zu meinem BOSIET-Kurs mitbringen und wie sollte ich mich darauf vorbereiten?

Bitte bringen Sie einen gültigen Lichtbildausweis, Ihr ausgefülltes ärztliches Tauglichkeitszeugnis (ENG1 oder ein gleichwertiges Dokument, je nach den Anforderungen des Ausbildungszentrums) sowie gegebenenfalls Unterlagen über bereits absolvierte Offshore-Sicherheitsschulungen mit. Da der Kurs praktische Übungen umfasst, darunter Aktivitäten im Wasser wie das Training zur Flucht aus einem Hubschrauber unter Wasser, sollten Sie sich im Wasser wohlfühlen und sich bewusst sein, dass die Einheiten körperlich anspruchsvoll sein können. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich, aber wenn Sie sich vorab mit den grundlegenden Begriffen der Offshore-Sicherheit vertraut machen, können Sie den Unterricht besser nutzen.

Ist ein ärztliches Attest erforderlich, bevor ich die BOSIET-Schulung absolvieren kann?

Ja, die meisten von OPITO akkreditierten Ausbildungszentren verlangen, dass Sie über ein gültiges ärztliches Attest für den Offshore-Einsatz verfügen – in der Regel ein ENG1 oder ein gleichwertiges Attest –, bevor Sie an einer BOSIET-Schulung teilnehmen können. Der Grund dafür ist, dass der Kurs körperlich anspruchsvolle praktische Übungen umfasst, insbesondere die Komponenten „Flucht aus einem Hubschrauber unter Wasser“ und „Überleben auf See“, für die die Teilnehmer einen Mindeststandard an körperlicher Fitness erfüllen müssen. Falls Sie noch kein ärztliches Attest besitzen, sollten Sie dies vor der Buchung Ihres BOSIET-Kurses erledigen, um Verzögerungen in Ihrem Schulungsplan zu vermeiden.

Kann ich die BOSIET-Schulung absolvieren, wenn ich kein guter Schwimmer bin?

Sie müssen kein guter Schwimmer sein, um den BOSIET-Kurs zu absolvieren, sollten jedoch grundlegende Wasserfertigkeiten nachweisen können – in der Regel die Fähigkeit, sich über Wasser zu halten und sich ohne Hilfe über eine kurze Strecke im Wasser fortzubewegen. Die Ausbildungszentren werden zu Beginn der praktischen Einheiten Ihre Sicherheit im Wasser einschätzen, und die Ausbilder sind während der gesamten Zeit anwesend, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Sollten Sie Bedenken hinsichtlich der Übungen im Wasser haben, wenden Sie sich bitte vorab an Ihren Ausbildungsanbieter, damit dieser Sie darüber beraten kann, was Sie erwartet und wie Sie sich vorbereiten können.

Was ist der Unterschied zwischen e-BOSIET und dem Standard-BOSIET, und für welche Variante sollte ich mich entscheiden?

e-BOSIET kombiniert Online-Vorbereitungsmodule mit einer komprimierten praktischen Einheit vor Ort und ist damit eine schnellere Option für Teilnehmer, die die theoretischen Inhalte aus der Ferne absolvieren können, bevor sie das Schulungszentrum besuchen. Beim Standard-BOSIET werden alle Inhalte – sowohl Theorie als auch Praxis – in einem einzigen mehrtägigen Kurs in der Schulungseinrichtung vermittelt. Die richtige Wahl hängt von Ihrem Zeitplan und den Anforderungen Ihres Betreibers ab, da nicht alle Anlagen e-BOSIET akzeptieren – klären Sie die Akzeptanz daher immer mit Ihrem jeweiligen Betreiber ab, bevor Sie das Online-Format buchen, um eine Wiederholung der Schulung zu vermeiden.

von Joeri
20. Juli 2026