Neuer STCW-Code in Kraft

Ab dem 1. Januar 2017 müssen sich alle Seeleute mit einem Zusatz zum STCW-Code befassen. Ab dem 1. Januar 2017 müssen Seeleute alle fünf Jahre eine Schulung absolvieren, um die Überlebenschancen der Besatzung im Falle eines Zwischenfalls zu erhöhen.

Manila-Änderungen

Im Jahr 2010 wurden die Manila-Änderungen im Rahmen der IMO fertiggestellt. Dabei handelt es sich um eine Aktualisierung des STCW-Codes (Normen für die Ausbildung, die Erteilung von Befähigungszeugnissen und den Wachdienst von Seeleuten), der seit 1995 nicht mehr grundlegend erneuert worden ist. Neben der Beachtung von u. a. neuer Navigations- und Kommunikationsausrüstung, verantwortungsvollem Alkoholkonsum sowie Ruhe- und Arbeitszeiten enthalten die Manila-Amendments auch neue Leitlinien für die Ausbildung von Seeleuten.

Das neue Übereinkommen trat am 1. Januar 2017 in Kraft, von nun an müssen alle Seeleute alle fünf Jahre eine zertifizierte Ausbildung absolvieren, in der sie geschult werden, mit Katastrophen umzugehen und sich selbst und Kollegen in Sicherheit zu bringen.

Was bedeutet das für Sie?

Ab dem 1. Januar 2017 können Sie nur dann einen STCW-Auffrischungskurs besuchen, wenn Sie im Besitz eines gültigen STCW-Zeugnisses sind, das nicht älter als 5 Jahre ist, oder wenn Sie im Besitz eines gültigen Befähigungszeugnisses sind. Ist das Zeugnis älter als 5 Jahre und haben Sie kein gültiges Befähigungszeugnis? Dann können Sie leider nicht mehr an dem STCW-Auffrischungskurs teilnehmen. Sie müssen dann den Grundkurs des gewünschten STCW-Kurses absolvieren.

Weitere Informationen?

Möchten Sie weitere Informationen über die STCW Manila Amendments oder über unsere Industrie-, Offshore-, GWO- oder maritime Ausbildung? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Sie können uns telefonisch unter +31 (0) 85 - 130 74 61 oder per E-Mail unter info@fmtcsafety.com erreichen .

von fs-admin
14. Mai 2025